Handy-Branding Ähnlich wie bei der Kennzeichnung von Herdenvieh, bekommt man beim Handykauf auch ein Handy mit einer Brandmarke. Handys mit Brandings fallen nicht nur äußerlich durch Logos auf, wie auf dem Bild zu sehen ist. Bei Klapphandys tritt beim Öffnen ein weiteres Firmenzeichen in Erscheinung. Die installierte Software auf dem Handy wird etwas umprogrammiert und das Handy wird mit teuren Zusatzdiensten versehen, besonders klassisch ist der "Live!" Button bzw. Hotkey von Vodafone. Bei einen Tastendruck, auf einen sehr gut platzierten Knopf auf dem Handy wählt sich das Gerät ohne weitere Bestätigungen ins Internet ein, und verursacht umgehend Kosten beim Kunden. Die Menüführung ist durch das sehr einheitliche gestaltete Firmendesign geprägt. Viele Links zu WAP Seiten des Providers, findet man auch häufig vor.Ziele des Netzbetreibers sind primär Präsenz zu zeigen, Promotion der Marke und Förderung der teuren Zusatzdienste. T-Mobile: Gebrandet werden Gehäuse und Software. Vodafone: Gebrandet werden Gehäuse und Software. O2: Gebrandet wird nur die Software, zum Beispiel durch ein O2-Logo im Menü für den mobilen Internetzugriff. O2-Geräte können daher ohne größere Einschränkungen genutzt werden. E-Plus: Gebrandet wird nur die Software. Meist wird dem Handy nur eine E+ Start- und Endanimation verpasst. Mehr haben die Kunden nicht zu befürchten. Besonders bei Prepaid Handys kann man mit einem Branding rechnen.
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