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Rufnummermitnahme - so funktioniert es
Ich schreibe in diesem Artikel meine persönlichen Erfahrungen dich ich bei der Rufnummermitnahme sammeln konnte. Ich habe meine Rufnummer von meinem alten Anbieter "Xtra Card" (T-Mobile) zu meinem neuen Anbieter callmobile mitgenommen, und möchte meinen Lesern nun einige Informationen auf den Weg geben um die Rufnummernportierung zu vereinfachen. Diese Anleitung ist auch für andere Anbieter brauchbar, da der Ablauf meist derselbe ist. Man sollte sich jedenfalls nicht vor der Rufnummernmitnahme fürchten, das ist alles ohne viel Aufwand zu bewältigen.Wenn man ein paar Dinge beachtet, bekommt man keine Schwierigkeiten beim Wechsel. In meinem Fall bekam' ich allerdings sehr viele Schwierigkeiten, da ich nicht wusste, was man beachten muss. Im Grunde genommen ging bei mir alles schief, was schief gehen konnte. Daher möchte ich meinen Besuchern den Ärger ersparen, und eine kleine Hilfe für die Rufnummermitnahme bieten: 1. Schritt: Überprüfe auf wen deine SIM-Karte angemeldet ist. Denn bei der Anmeldung bei dem neuen Anbieter müssen die Daten (Name, Anschrift usw.) auf jeden Fall mit den Daten auf der alten SIM-Karte übereinstimmen. Wenn unbekannt ist, auf wen die alte SIM-Karte angemeldet ist, oder man die Daten einfach auf die eigenen ändern möchte, bieten die alten Provider ein Formular an. Bei T-Mobile ist dieses Formular hier zu finden: http://www.t-mobile.de/dokumente/0,8165,7877-_,00.html – Das Formular nennt sich: "Übernahmeauftrag Xtra - zur Übertragung einer XtraCard auf eine andere Person". Einfach per Fax oder Post an den alten Anbieter, die kümmern sich in wenigen Werktagen darum. Übrigens, bei XtraCard geht es auch ohne die Unterschrift des alten Karteninhabers (falls man mit dem keinen Kontakt mehr pflegt). Erst wenn die Daten stimmen, kann man mit den weiteren Schritten fortfahren. 2. Schritt: Dieser Schritt ist nur für Nutzer von Prepaid-Angeboten (XtraCard, CallYa, Loop usw.) die jetzt zu einem Prepaid-Discounter wechseln relevant. Bei mir war es so: callmobile hat nichts für die Rufnummernportierung verlangt, allerdings wollte T-Mobile (XtraCard) von mir 24,95,- EUR Bearbeitungsgebühren. Überprüfe daher dein Guthaben auf der alten SIM-Karte, denn die 24,95,- EUR Guthaben auf der Karte werden beim Wechsel automatisch abgebucht. Wenn nicht genügend Guthaben auf der Karte ist, schlägt die Portierung fehl. Hinweis: Man muss eine Verzichtserklärung unterschreiben vor dem Wechsel, das ist notwendig, da das restliche Guthaben (falls mehr als 24,95,- EUR drauf war) verfällt. Also achte in deinem eigenen Interesse darauf, dass nicht zu wenig und nicht zu viel Guthaben auf der alten Karte ist vor dem Wechsel. 3. Schritt: Erst nachdem alles erledigt wurde, kann man die Verzichtserklärung und damit den Auftrag an den neuen Prepaid-Discounter übergeben, damit alles problemlos über die Bühne geht und vor allem alles schnell geschieht. Man will ja möglichst bald kostengünstig telefonieren. Noch eine Bemerkung zu callmobile, meinem neuen Anbieter mit dem ich wirklich sehr zufrieden bin: Die Mitarbeiter dort, die im Service/Support arbeiten wissen wirklich alles um die Rufnummerportierung und können bei jedem Problem weiterhelfen. Man erhält auch umgehend eine Antwort, und es wird alles Mögliche versucht, um dem Kunden möglichst viel Arbeit abzunehmen. Mein Fazit: callmobile macht Spaß, vor allem mit der alten Rufnummer die ich mitnehmen konnte. Anbieter bei denen eine Rufnummernportierung möglich ist: callmobile, klarmobil und simply. Bei der Handy Flatrate von BASE ist es ebenfalls möglich. |