Auch bei Prepaid-Karten Bedingungen beachten
Ein Prepaid Anbieter gestaltet seine Bedingungen so, dass man ein vorher aufgeladenes und aktiviertes Guthaben abtelefoniert. Die SIM-Karte ist also eine überschaubare Sache. Der Kunde sucht sich die Höhe des Guthabens aus und dann wird es zum gültigen Prepaid Tarif abtelefoniert. Meint so mancher Prepaid Kunde jedenfalls. Ganz so ist es dennoch nicht. Wie bereits berichtet, werden von den Service-Providern unterschiedliche Methoden angewendet, wenn ein Prepaid Kunde lange kein neues Guthaben auf seine SIM-Karte auflädt. Service-Provider FONIC ist eine rühmliche Ausnahme. Laut Angaben dieses Service-Providers, der sich des O2 Netzes für die Verbindungen bedient, ist die Prepaid-Karte mit dem darauf befindlichen Guthaben ohne Zeitbegrenzung gültig. Die meisten anderen Service-Provider nehmen die Kosten, die in allen Netzen, egal ob T-Mobile, E-Plus, O2 oder Vodafone auch ohne zu telefonieren entstehen, nicht hin. Nach Ablauf der Guthabengültigkeit ist der Prepaid Kunde für zwei oder drei Monate noch erreichbar, selbst telefonieren geht nicht mehr.
Ähnliche Prepaid News:
- Bei Prepaid auch Daten-Dienste beachten
- Nachteile der automatischen Prepaid Karten Aufladung
- Prepaid-Karten nun auch für den Filehoster Rapidshare
- Prepaid Karten – ein kleiner Einblick
- Auch bei blau.de eigene Gewohnheiten entscheidender
- Auch junge Leute sollten Prepaid wählen
- discoTEL – Günstige Prepaid Handy-Karten und Tarife
- Nachteile von Prepaid Karten
- Prepaid Discounter auch bei Internet-Nutzung vorteilhaft
- Mit Preiserhöhung kann man Prepaid Tarif auch einstellen
Aus der Kategorie: Prepaid Anbieter

