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	<title>Prepaid Anbieter, Tarife, Karten, Vergleich &#38; Angebote News</title>
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	<description>Aktuelle Angebote und Neuigkeiten der Prepaid Karten Tarife</description>
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		<title>Snoog bringt neuen 7,7-Cent-Tarif auf den Markt</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prepaid]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Preiskampf wurde wieder eröffnet: Nachdem sich die Minuten- und SMS-Preise bei den Discountern meist bei jeweils 9 Cent eingependelt haben, wurden in den letzten Wochen die ersten 8 Cent-Tarife aus dem Boden gestampft, und das weiterhin ohne Grundgebühr oder einen Mindestumsatz. Wer hätte gedacht, dass der nächste Schritt schon wenige Tage später kommt? Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Preiskampf wurde wieder eröffnet: Nachdem sich die Minuten- und SMS-Preise bei den Discountern meist bei jeweils 9 Cent eingependelt haben, wurden in den letzten Wochen die ersten 8 Cent-Tarife aus dem Boden gestampft, und das weiterhin ohne Grundgebühr oder einen Mindestumsatz. Wer hätte gedacht, dass der nächste Schritt schon wenige Tage später kommt? Zu (fast) denselben Konditionen bietet der neue Mobilfunk-Discounter Snoog nun einen 7,7-Cent-Tarif an.</p>
<p>Im hart umkämpften Mobilfunkgeschäft möchte man sich bei snoog mit dem snoog seven Tarif nun deutlich abheben und bietet die Gesprächsminute in jedes Netz zu einem derzeit unschlagbaren Preis von 7,7 Cent an. Zum selben Preis versendet man auch eine SMS. Frei nach dem Motto „Wer vergleicht, landet sicher bei uns“ verschickt man auch MMS zu einem Preis in ähnlicher Form: 33,3 Cent werden für eine solche Multimedia-Nachricht fällig. Ebenfalls 33,3 Cent berechnet der Anbieter für das Megabyte bei UMTS-Nutzung.<br />
Aber auch am anderen Ende spart snoog nicht: Genutzt wird das <a href="http://prepaid-discounter.de/go/t-mobile/" target='_blank' rel='nofollow'>T-Mobile</a> Netz, welches das am Besten ausgebaute Netz in Deutschland ist. So hat man an fast jedem Standort Empfang. Und auch bei der Voice-Mailbox wird nicht gespart, oder viel mehr versucht Profit zu machen: Kostenlos kann man diese Sprachmailbox nutzen.</p>
<p>Snoog seven ist, anders als viele 8 und 9 Cent-Tarife, aber kein echter <a href="http://prepaid-discounter.de/" >Prepaid</a>-Tarif und kann nur per Rechnung bezahlt werden. Dies hat zwar den Vorteil, dass man sein Handy nicht ständig aufladen muss, in den Genuss der vollen Kostenkontrolle (etwa für Kinder) kommt man hier aber nicht. Eine Grundgebühr oder ein Mindestumsatz beinhaltet das snoog seven Paket aber trotz der Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten aber nicht. Beachten sollte man aber, dass eine Administrationsgebühr von 2 Euro anfällt, wenn man drei Monate in Folge keine kostenpflichtige Verbindung (Telefonat, SMS, MMS, UMTS) nutzt.</p>
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		<title>TomTom Navigation &#8211; Echtzeitdienste per Prepaid bezahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[In fast jedem Auto kleben sie an der Windschutzscheibe oder gut integriert im Cockpit: Navigationssysteme! Sie stehen hoch im Kurs und sind in jeder Preisklasse zu haben. Gerade in den höheren Preiskategorien finden sich hier einige ausgeklügelte Funktionen, die das Autofahrer-Herz höher schlagen lassen.
Aktuelle TomTom Geräte bieten Echtzeitinformationen
Attraktive Funktionen finden sich zum Beispiel in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In fast jedem Auto kleben sie an der Windschutzscheibe oder gut integriert im Cockpit: Navigationssysteme! Sie stehen hoch im Kurs und sind in jeder Preisklasse zu haben. Gerade in den höheren Preiskategorien finden sich hier einige ausgeklügelte Funktionen, die das Autofahrer-Herz höher schlagen lassen.</p>
<h3>Aktuelle TomTom Geräte bieten Echtzeitinformationen</h3>
<p>Attraktive Funktionen finden sich zum Beispiel in der aktuellen Generation der TomTom-Navis: Die Modelle rund um das Go 950 Live, Go 750 Live und das Go 650 Live, wie auch die Vorgängerversionen davon (Go 940 Live, Go 74 Live und XL Live) unterstützen die noch recht neuen Echtzeitinfos, welche Stauwarnungen und Ähnliches auf den Bildschirm zaubern – sogar naheliegende Tankstellen mit aktuellen Preisen für Kraftstoffe liegen vor. Doch natürlich gibt es das nicht einfach umsonst, sondern TomTom lässt sich diesen Service bezahlen. Schließlich spart man auch selber an Geld beim Abschluss des Abos für die Echtzeitdienste, denn bekanntlich ist Zeit ja Geld. </p>
<h3>Nun auch im Prepaid Modus</h3>
<p>Die Kosten für dieses Abo wurden bislang per Abbuchung von der Kreditkarte getätigt. Doch auch TomTom springt nun auf den Zug auf und folgt dem Trend „Prepaid“. Mit Guthabenkarten zum Preis von knapp 60 und 100 lassen sich die Echtzeitinfos nun noch einfacher nutzen. </p>
<p>Nach Abschluss des entsprechenden Abos und dem Einlegen der dazugehörigen SIM-Karte (für den Empfang der Daten) erwirbt man einfach eine solche Guthabenkarte, zum Beispiel bei MediaMarkt oder Saturn. Danach installiert man (wenn nicht schon geschehen) die PC-Software TomTom Home und gibt dort den entsprechenden Code ein, welcher die Echtzeitinfos umgehend freischaltet. </p>
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		<title>Handys für Kinder: Warum Sie am besten auf Prepaid Angebote setzen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 18:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prepaid Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei vielen Jugendlichen gelten Handys noch immer als Gesprächsthema Nummer 1. Kein Wunder, dass dann auch die Kleinsten schon mit einem Mobiltelefon herumlaufen und immer erreichbar sein wollen. Und dies ist meist auch im Sinne der Eltern: Fällt einmal eine Schulstunde aus oder man möchte nach dem Unterricht zu einem Freund oder einer Freundin gehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Jugendlichen gelten Handys noch immer als Gesprächsthema Nummer 1. Kein Wunder, dass dann auch die Kleinsten schon mit einem Mobiltelefon herumlaufen und immer erreichbar sein wollen. Und dies ist meist auch im Sinne der Eltern: Fällt einmal eine Schulstunde aus oder man möchte nach dem Unterricht zu einem Freund oder einer Freundin gehen, klingelt man einfach durch und gibt Bescheid. </p>
<p>Doch andererseits lässt sich mit dem Handy auch schnell in die Kostenfalle tappen: Klingelton-Abos werben auf vielen Zeitschriften und im Netz – und besonders Jugendliche machen von diesen Angeboten Gebrauch, ohne sich der finanziellen Konsequenzen bewusst zu sein.</p>
<p>Eine neue Generation von Handys ist hier praktisch: Spezielle Kinderhandys können zwar ganz normal telefonieren, sind aber auf die geringsten Funktionen beschränkt – auf polyphone oder gar MP3-Klingeltöne, brillante Farbdisplays oder Kamera muss hier verzichtet werden. </p>
<p>Um das „Sicherheitspaket” zu vervollständigen, bucht man dann noch einen Kindertarif dazu, welcher die Sperrung von teuren Service-Nummern erlaubt.</p>
<p>Mit einem solchen Paket hat man den eigenen Geldbeutel zwar bestens abgesichert, allerdings ist die Frage angebracht, was denn ein solches Handy kostet und wie hoch die Gesprächspreise bei einem Kindertarif sind. </p>
<p>Hier offenbart sich die Krux: Allein ein solches Kinderhandy schlägt oft mit über 200 Euro zu Buche, und das, obwohl das gute Gerät nicht mehr „kann“ als das günstige 20 Euro-<a href="http://prepaid-discounter.de/handys.html" >Prepaid Handy</a> – und Letzteres kommt meist sogar mit Startguthaben daher. </p>
<p>Und damit sind wir schon beim nächsten Dilemma, dem Tarif. Auch hier merkt man schnell, woran der Anbieter verdient – nicht etwa daran, dass besorgte Eltern Dienste sperren, sondern an Telefonaten und SMS: Hier bezahlt man manchmal das Dreifache von sonst gängigen Preisen – bis zu 30 Cent werden pro Gesprächsminute fällig.</p>
<p><strong>Unsere Empfehlung:</strong> Kaufen Sie Ihrem Kind ein günstiges <a href="http://prepaid-discounter.de/" >Prepaid</a> Handy und sprechen Sie mit ihm darüber, wie es dieses nutzen soll.</p>
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		<title>N24 UMTS Surfstick nun mit mehr als 50% Rabatt!</title>
		<link>http://prepaid-discounter.de/blog/n24-umts-surfstick-nun-mit-mehr-als-50-rabatt/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prepaid Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobiles Internet ist zweifelsohne im Trend und der Netzausbau findet kontinuierlich statt, sodass wir bald an jedem Standort in Deutschland Internet auf DSL-Niveau nutzen können – und das mobil. Doch viele sind noch immer der Meinung, dass UMTS gleich mit horrenden Rechnungen am Ende des Monats verbunden ist. Dem ist schon lange nicht mehr so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobiles Internet ist zweifelsohne im Trend und der Netzausbau findet kontinuierlich statt, sodass wir bald an jedem Standort in Deutschland Internet auf DSL-Niveau nutzen können – und das mobil. Doch viele sind noch immer der Meinung, dass UMTS gleich mit horrenden Rechnungen am Ende des Monats verbunden ist. Dem ist schon lange nicht mehr so – dies beweist nun auch N24 mit dem „N24 Internet Stick“. </p>
<h3>Nur das bezahlen, was man auch wirklich nutzt!</h3>
<p>Genau diesem Motto folgt auch N24: Bevor man durchstartet, um etwa seine E-Mails abzurufen, wählt man auf der dafür vorgesehenen Website ein Webpaket, unter dem man die jeweilige Zeit surfen möchte: Zu einem Pauschalpreis von 99 Cent kommt man eine Stunde lang in den Genuss von mobilem Internet, für 2,99 Euro 12 Stunden und für 9,99 Euro eine ganze Woche. </p>
<p>Beachten sollte man allerdings, dass die jeweiligen Surfpakete automatisch beendet werden, wenn man das maximale Datenvolumen (Download und Upload) von einem Gigabyte überschreitet – das gilt leider für alle Surfpakete gleichermaßen. Des Weiteren sind VoIP (z.B. Skype)-Verbindungen nicht gestattet. Kleines Schmankerl: Das Surfen auf dem Webportal von N24.de ist völlig kostenlos, sodass man Neuigkeiten immer sofort abrufen kann, ohne ein Webpaket dafür buchen zu müssen.</p>
<p>Glücklicherweise kommt der N24 Internet Stick ohne einen lästigen Vertrag aus und wird per <a href="http://prepaid-discounter.de/" >Prepaid</a>-Verfahren bezahlt. Das Guthaben kann dann jederzeit mit einer <a href="http://prepaid-discounter.de/go/vodafone/" target='_blank' rel='nofollow'>Vodafone</a> CallNow-Guthaben Karte aufgeladen werden – einfacher geht’s nun wirklich nicht.</p>
<p>Wer sich also nicht an einen Vertrag gebunden fühlen, aber trotzdem nicht auf mobiles Internet verzichten möchte, kann hier bedenkenlos zuschlagen: In der Winter-Aktion von N24 kostet das Starterpaket inklusive des USB-Sticks zum Verbinden mit dem UMTS-Netz und 5 Euro Guthaben nur 29,95 Euro.</p>
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		<title>Teenager im Visier – Viva Mobile wirbt mit 6 Cent pro SMS</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prepaid Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit konnte man eine Vielzahl an Prepaid Discount Angeboten beobachten, die wie Pilze aus dem Boden schossen. Doch im Großen und Ganzen waren sie mal abgesehen vom Namen und dem Netz inhaltlich ähnlich, sodass SMS und Gesprächsminuten in alle deutschen Netze meist jeweils 9 Cent kosteten. Mit Viva Mobile wendet sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit konnte man eine Vielzahl an <a href="http://prepaid-discounter.de/" >Prepaid</a> Discount Angeboten beobachten, die wie Pilze aus dem Boden schossen. Doch im Großen und Ganzen waren sie mal abgesehen vom Namen und dem Netz inhaltlich ähnlich, sodass SMS und Gesprächsminuten in alle deutschen Netze meist jeweils 9 Cent kosteten. Mit <a href="http://prepaid-discounter.de/anbieter-VIVA.html">Viva Mobile</a> wendet sich der Musik-Sender Viva zusammen mit Mobilfunknetzbetreiber <a href="http://prepaid-discounter.de/go/e-plus/" target='_blank' rel='nofollow'>E-Plus</a> nun offenbar an Jugendliche und möchte mit auf die Zielgruppe abgestimmten Preisen und Specials auftrumpfen.</p>
<h3>SMS-Süchtige kommen hier voll auf ihre Kosten</h3>
<p>Und zwar wörtlich: Für einen solch schmalen Preis wie bei Viva Mobile mit 6 Cent verschickt man bei keinem anderen Prepaid-Tarif SMS – und das auch noch in alle deutschen Netze. Auch die Preise für MMS können sich sehen lassen: Gerade einmal 25 Cent muss man dafür blechen. Etwas anders sieht es allerdings bei den Telefonaten aus: Die Gesprächsminute in ein beliebiges deutsches Handy- oder das Festnetz kostet 14 Cent – da kann Viva Mobile im Vergleich zu den Preisen sonstiger Discounter nicht mithalten.</p>
<h3>Nach Schulschluss kostenlos telefonieren</h3>
<p>Doch in puncto „Telefonieren“ gibt sich Viva mit seinem Viva-Mobile-Angebot nicht ganz so leicht geschlagen: Ab dem 1. März bietet man für Neu- und Bestandskunden eine Aktion für kostenlose Telefonate nach Schulschluss an. So kann man montags bis freitags von 15.00 bis 16.00 Uhr kostenlos in’s E-Plus-Netz telefonieren, was auch andere Discounter wie <a href="http://prepaid-discounter.de/anbieter-simyo.html" >Simyo</a> mit einbezieht.<br />
Genau das Richtige für Teenager!</p>
<p>Ja, das ist es wahrlich: Das von den Teenies so beliebte „simsen“ wird noch einmal um einiges erschwinglicher, Telefonate nach Schulschluss sogar kostenlos. Zudem ist auch der Preis des Startpaketes äußerst freundlich ausgewählt: Quasi eine Schutzgebühr sind die 9,99 Euro die für die SIM erhoben werden, denn 10 Euro Startguthaben sind gleich mit dabei.</p>
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		<item>
		<title>Stiftung Warentest bietet Artikelabruf via Handy an</title>
		<link>http://prepaid-discounter.de/blog/stiftung-warentest-bietet-artikelabruf-via-handy-an/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Es findet ein Sinneswandel der Verbraucher statt: Während der Trend bis vor kurzer Zeit noch zu kostenlosen Inhalten ging, sind Nutzer immer wie öfter bereit, für qualitativ hochwertigen und werbefreien Inhalt zu bezahlen. Dieser Methode folgte nicht nur kürzlich der Axel-Springer-Verlag mit der BILD-Zeitung für’s iPhone, sondern auch Stiftung Warentest: Nach einer kurzen Beschreibung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es findet ein Sinneswandel der Verbraucher statt: Während der Trend bis vor kurzer Zeit noch zu kostenlosen Inhalten ging, sind Nutzer immer wie öfter bereit, für qualitativ hochwertigen und werbefreien Inhalt zu bezahlen. Dieser Methode folgte nicht nur kürzlich der Axel-Springer-Verlag mit der BILD-Zeitung für’s iPhone, sondern auch Stiftung Warentest: Nach einer kurzen Beschreibung des Inhalts muss man einen kleinen Betrag bezahlen, um Zugriff auf die gesamten Testergebnisse zu erhalten.</p>
<h3>Mobil Tests abrufen</h3>
<p>Was tut man, wenn man im örtlichen Elektronikgeschäft steht und vor der Wahl steht, welchen Fernseher man sich zulegen möchte? Die einen werden sagen, dass man sich vorher hätte im Internet informieren können – aber woher soll man bitteschön schon im Voraus wissen, welche Modelle der Markt im Bestand hat?<br />
Die Lösung, oder eher eine Ergänzung, führt die Stiftung Warentest nun ein: Nutzer des Online-Portals können unterwegs auch bequem per Handy bezahlen. So gibt man auf der Online-Plattform von Stiftung Warentest, <a href="http://www.test.de/">test.de</a>, seine Handynummer ein und bekommt kurz darauf eine SMS mit einem Code zugeschickt, welcher im nächsten Schritt wieder auf test.de eingegeben werden muss – und schon sind die jeweiligen Inhalte freigeschaltet. </p>
<p>Diese Methode funktioniert bei Vertrags- wie auch bei <a href="http://prepaid-discounter.de/" >Prepaid</a>-Tarifen, unabhängig vom Anbieter: Vertragskunden wird der jeweilige Betrag einfach auf ihre Rechnung angeschrieben, Nutzern eines Prepaid-Tarifes wird der ausstehende Betrag einfach vom Verrechnungskonto abgezogen.</p>
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		<title>Prepaid DSL bei StarDSL – und für Hartz4 Empfänger die Hardware kostenlos obendrauf</title>
		<link>http://prepaid-discounter.de/blog/prepaid-dsl-stardsl/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prepaid Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute schauen wir uns ein Prepaid Angebot der anderen Sorte an! Das Internet ist in aller Munde: YouTube, Facebook und Co. gehören hierbei zu den Lieblingsseiten der Deutschen – das Netz ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Doch dieser Spaß ist teuer: Für eine Flatrate werden locker 30 Euro im Monat fällig und Volumen- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schauen wir uns ein <a href="http://prepaid-discounter.de/" >Prepaid</a> Angebot der anderen Sorte an! Das Internet ist in aller Munde: YouTube, Facebook und Co. gehören hierbei zu den Lieblingsseiten der Deutschen – das Netz ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Doch dieser Spaß ist teuer: Für eine Flatrate werden locker 30 Euro im Monat fällig und Volumen- oder gar Minuten-Tarife gibt es schon kaum mehr, von langen Vertragsbindungen jenseits der 12 Monate ganz zu schweigen. </p>
<p>Gerade die letztere Problematik führte sich StarDSL vor Augen, denn der Vertragsabschluss für einen solchen DSL-Tarif zieht natürlich auch eine Bonitätsprüfung mit sich, die nicht in jedem Fall positiv ist. Doch das neue Konzept von StarDSL ist ganz einfach: Solange der Monatspauschalpreis bezahlt wird, kann man surfen; wird nicht bezahlt, dreht der Anbieter einem den Internethahn ab &#8211; ganz nach dem Prepaid-Prinzip.</p>
<h3>StarDSL – auch der „Star“ in Sachen Preisgestaltung?</h3>
<p>Wodurch schlagen DSL-Anbieter ihren Profit? Natürlich, aus den Kunden. Aber diese müssen gebunden werden, damit der Profit immerhin für ein oder zwei Jahre gesichert ist. Auf diese Sicherheit kann das Prepaid-DSL-Angebot von StarDSL mit diesem Modell nicht zurückgreifen, da jeweils nur für einen Monat bezahlt wird.</p>
<p>Dies äußert sich dann auch dementsprechend in der Preisgestaltung für die DSL-Tarife: Wo ein völlig ausreichender DSL 2.000-Anschluss noch für günstige 19,95 Euro im Monat zu haben ist, kostet ein 6.000er schon ganze 39,95 Euro; die Königsklasse (abgesehen vom teuren und nicht überall verfügbaren VDSL), das DSL 16.000 schlägt mit 49,95 Euro zu Buche. </p>
<p>Dabei sollte man natürlich bedenken, dass ein solcher Anschluss nur Sinn macht wenn etwa drei oder mehr Familienmitglieder gleichzeitig im Netz surfen – für den normalen Einzelnutzer macht sich der Unterschied zwischen 16.000 und 6.000 kaum bemerkbar, erst beim 2.000er Tarif muss man kleinere Geschwindigkeitseinbußen in Kauf nehmen – allerdings nur, wenn man größere Downloads tätigt.</p>
<p>Für diese „eisernen“ Preise hat der Prepaid-DSL-Anbieter StarDSL allerdings noch ein kleines Schmankerl parat: Hartz-IV Empfänger bekommen beim Vertragsabschluss die DSL-Hardware kostenlos dazu. Ein fairer Deal, wenn man bedenkt dass das Ganze auf Vertrauensbasis läuft.</p>
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		<item>
		<title>Prepaid Mein-Base &#8211; Tabula rasa bei E-Plus</title>
		<link>http://prepaid-discounter.de/blog/prepaid-mein-base-e-plus/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Günstige Handytarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Zeit verschwand die Marke E-Plus immer weiter in den Hintergrund: Zwar fungierte E-Plus noch immer als Netzbetreiber für diverse Discounter und die Marke BASE, jedoch sah man kaum noch einen richtigen Tarif unter dem Namen E-Plus. 
Daran wird auch nichts mehr geändert – vielleicht weil E-Plus als Anbieter nicht gerade den besten Ruf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Zeit verschwand die Marke <a href="http://prepaid-discounter.de/go/e-plus/" target='_blank' rel='nofollow'>E-Plus</a> immer weiter in den Hintergrund: Zwar fungierte E-Plus noch immer als Netzbetreiber für diverse Discounter und die Marke <a href="http://prepaid-discounter.de/go/base/" target='_blank' rel='nofollow'>BASE</a>, jedoch sah man kaum noch einen richtigen Tarif unter dem Namen E-Plus. </p>
<p>Daran wird auch nichts mehr geändert – vielleicht weil E-Plus als Anbieter nicht gerade den besten Ruf genießt? Man weiß es nicht, aber einmal abgesehen von dem Disney- und dem ADAC-Tarif findet man auf der E-Plus Website nichts mehr, was Handytarife anbelangt. </p>
<p>Statt dessen versucht man sich nun ganz auf die Marke BASE zu konzentrieren, sodass nun ein Banner mit der Aussage „Für alle, die neue Tarife suchen: Die Besten gibt es jetzt exklusiv bei BASE!“ die E-Plus‘sche Startseite schmückt – also schauen wir uns diese neuen Tarife doch einmal an.</p>
<p>Der Werbeslogan “So besonders wie du. Mein BASE” gilt vor allem für die Vertragsvariante, weniger für <a href="http://prepaid-discounter.de/" >Prepaid</a><br />
BASE ist allgemein als Flatrate-Marke bekannt, man erinnere sich nur an die vielen Werbespots vor rund 2-3 Jahren. Frei nach dem Motto „So besonders wie du“ lässt sich fortan kein anderer Tarif mehr als der „Mein BASE“-Tarif in der Vertrags- wie auch in der Prepaid-Variante auswählen. </p>
<p>Letztere hat aber noch Potenzial, was die Preisgestaltung angeht: Happige 19 Cent werden für eine SMS oder Gesprächsminute in ein beliebiges Netz fällig, diese Kosten lassen sich allerdings weitestgehend dezimieren, indem man die BASE-Flatrate für 5 Euro den Monat hinzubucht. Dies ist allerdings auch nur von Nutzen, wenn die Mehrzahl der eigenen Telefonkontakte ebenfalls BASE oder E-Plus nutzen, denn in andere Netze gilt eben diese nicht. Ebenfalls unfreundlich präsentiert sich der Preis des Starter-Pakets, denn dies schlägt mit satten 19,99 Euro zu Buche – 5 Euro Startguthaben aber immerhin inklusive.</p>
<p>Generell stellt sich nach einem Blick auf die Tarife die Frage, was an dem Prepaid-Tarif wirklich so „besonders wie ich“ bzw. „du“ ist: Außerhalb der „BASE Prepaid Flat“ lassen sich keine anderen Pakete hinzubuchen – ganz anders als bei der Vertrags-Variante, wo man wirklich eine Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten präsentiert bekommt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Günstigste Prepaid Handykarte, Handytarife und Anbieter</title>
		<link>http://prepaid-discounter.de/blog/guenstigste-prepaid-handykarte-handytarife-anbieter/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prepaid Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Prepaid Anbieter, der die günstigste Prepaid Handykarte im Sortiment hat, den sollte man sich genauer ansehen. Häufig werden bestimmte Leistungen als Lockangebot besonders billig offeriert. Bei anderen Leistungen wird dann allerdings kräftig zur Kasse gebeten. Wer jedoch genau die billig angebotene Leistung haben wollte, kann vielleicht ein Schnäppchen machen.
Prepaid Handykarte im Vergleich
Viele Prepaid Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://prepaid-discounter.de/" >Prepaid</a> Anbieter, der die günstigste Prepaid Handykarte im Sortiment hat, den sollte man sich genauer ansehen. Häufig werden bestimmte Leistungen als Lockangebot besonders billig offeriert. Bei anderen Leistungen wird dann allerdings kräftig zur Kasse gebeten. Wer jedoch genau die billig angebotene Leistung haben wollte, kann vielleicht ein Schnäppchen machen.</p>
<h3>Prepaid Handykarte im Vergleich</h3>
<p>Viele Prepaid Anbieter haben nur bestimmte Leistungen günstig im Angebot, was schnell täuschen kann. Wenn man aber etwas genauer hinsieht, dann merkt man schnell, worauf es ankommt. In der Regel sind es diese Punkte, die über die Qualität eines Angebots entscheiden:</p>
<ul>
<li>SMS Kosten</li>
<li>MMS Kosten</li>
<li>Anschaffungskosten</li>
<li>Mobilboxabfragekosten</li>
<li>Zubehör Kosten</li>
<li>Kosten Telefonate ins Ausland</li>
<li>Abrechnung</li>
</ul>
<p>Ein Prepaid Angebot, das vom Prepaid Handytarif Anbieter als günstig beschrieben wird, muss nicht zwingend auch günstig sein. Was nützen denn gute SMS Pakete auf der günstigen Prepaid Handykarte, wenn für einen Vieltelefonierer die Telefonate im Vordergrund stehen sollen? Auch auf die Abrechnung sollte man achten. Die Taktung 60/60 sagt aus, dass jede Minute voll berechnet wird, auch wenn man nur 15 Sekunden telefoniert hat. Die Taktung 60/1 dagegen ist wirklich günstig, denn hier erfolgt eine sekundengenaue Abrechnung. Auf der Suche nach dem günstigsten Prepaid Handykarten Angebot sollte man genau hinschauen.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Mit etwas Zeiteinsatz kann man mit günstigen Prepaid Handykarten das ein oder andere Schnäppchen machen. Allerdings sollte man aufpassen, dass man wirklich jedes Detail beachtet und nicht nur Teile, mit denen geworben wird. Dann wird man lange Freude an seiner Handykarte haben. Gute Freunde sind auch immer für einen guten Tipp für Prepaid Handykarten zu haben.</p>
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		<title>Günstigste Prepaid Tarife, Karten und Anbieter</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prepaid Tarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Günstigste Prepaid Tarife zu finden ist nicht immer ganz einfach. Die Anbieter mit den besten Prepaid Tarifen bieten transparente Kostenstrukturen und besonders gute Konditionen. Den günstigsten Prepaid Anbieter erkennt man daran, dass seine Prepaid Karten aus jedem Prepaid Vergleich als strahlender Sieger hervor gehen.
Auf der Suche nach dem günstigsten Prepaid Tarif
Es gibt ein paar Aspekte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Günstigste <a href="http://prepaid-discounter.de/" >Prepaid Tarife</a> zu finden ist nicht immer ganz einfach. Die Anbieter mit den besten <a href="http://prepaid-discounter.de/" >Prepaid</a> Tarifen bieten transparente Kostenstrukturen und besonders gute Konditionen. Den günstigsten Prepaid Anbieter erkennt man daran, dass seine Prepaid Karten aus jedem <a href="http://prepaid-discounter.de/" >Prepaid Vergleich</a> als strahlender Sieger hervor gehen.</p>
<h3>Auf der Suche nach dem günstigsten Prepaid Tarif</h3>
<p>Es gibt ein paar Aspekte, auf die man unbedingt achten sollte, wenn man sich an einen Prepaid Karten Tarif Vergleich macht, um nicht später über zu hohe Kosten klagen zu müssen. Hierzu gehören die:</p>
<ul>
<li>Kosten bei SMS</li>
<li>Kosten bei MMS</li>
<li>Kosten bei der Anschaffung</li>
<li>Kosten für Zubehör</li>
<li>Kosten für die Mobilboxabfrage</li>
<li>Kosten für Auslandstelefonate</li>
</ul>
<p>Jeder konzentriert sich beim Angebotsvergleich der Prepaid Karten auf die Aspekte, die für ihn relevanter sind. Vieltelefonierer machen sich häufig nichts aus SMS und MMS und interessieren sich daher kaum für die Kostenstrukturen in diesem Bereich. Allerdings sollte man sich grundsätzlich nicht nur an den Kosten orientieren, sondern auch andere Aspekte beachten. Beispielsweise sollte die Netzabdeckung des gewählten Netzanbieters eine Rolle spielen. Ein noch so günstiges Netz nutzt herzlich wenig, wenn man es dann wegen fehlenden Empfangs kaum nutzen kann.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Achtet man auf die Feinheiten und geht vor der Auswahl einer Prepaid Karte in sich, dann merkt man schnell, was einem bei der Wahl seines Anbieters wichtig ist. Den günstigsten Prepaid Tarif zu finden, der zu den Lebensumständen passt, ist gar nicht so aufwendig, wie man denken könnte. Ein bisschen vergleichen sollte man schon.</p>
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