Günstigere Verbindungsentgelte, aber keine Kostensenkung

So mancher Prepaid Kunde mag sich am Kopf kratzen und überlegen ob er seine SIM-Karte in einem Monat mehr beanspruchte als sonst. Denn trotz des Wechsels zum günstigeren Service-Provider sind seine Handy-Kosten nicht gesunken. Viele SIM-Karten Nutzer suchen bei sich nach den Ursachen, ohne überhaupt den neuen Prepaid Tarif anzuzweifeln. Schließlich war im Werbeauftitt des Prepaid Anbieters dessen absolut günstigster Prepaid Tarif offensichtlich. Dieser liegt bei vielen Prepaid Discountern schon bei durchschnittlichen neun Cent als Minutenpreis. Selbst Prepaid-Aktionen für acht Cent die Minute in alle Netze gibt es, beispielsweise bei maXXim. Oder simply mit seinem 8,5 Cent Prepaid Tarif easy prepaid, beide im Netz von T-Mobile. Aber bei maXXim, simply und anderen, wie BILDmobil, callmobile, congstar oder FONIC, alle mit dem günstigen neun Cent Prepaid Tarif, gelten die als Minutenpreis, also der 60/60-Taktung. Und da kann ein Prepaid-Kunde schon mal schlechter fahren, wenn nämlich der vorherige Service-Provider im 60/1-Takt abrechnete.


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