Kosten bei den Prepaid Wenigtelefonieren

Kunden, die fast gar nicht bis sehr wenig mit dem Handy telefonieren, entscheiden sich natürlich für Prepaid Tarife. Ganz auf ein Handy verzichten möchte man nicht, denn die Erreichbarkeit für alle Fälle wird geschätzt. Diese Wenigtelefonierer sind weder bei den großen Netzbetreibern T-Mobile, Vodafone, E-Plus oder O2, noch bei den Prepaid Discountern gern gesehene Mobilfunk Kunden. Das Argument, dass auch beim Nicht-Telefonieren Kosten für Kontopflege und die Rufnummer entstünden, macht regelmäßig die Runde. So jüngst auch bei Service-Provider klarmobil. Der schickte kurzerhand eine Information an die Wenigtelefonierer über geänderte AGBs bei klarmobil. Man wolle den nicht einmal zwei Prozent aller klarmobil Kunden eine ständige Subventionierung ihrer SIM-Karte nicht mehr gewähren. Das geschehe im Interesse der vielen anderen Prepaid Kunden, die laut Hartmut Herrmann, Geschäftsführer des Mobilfunk Discounters klarmobil, ihr Handy ohnehin regelmäßig nutzen. Eine sofortige Kündigung hätten die geänderten AGBs nicht zur Folge, eine Option dafür stünde aber zur Verfügung.

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