Prepaid Karten – ein kleiner Einblick
Prepaid Karten sind nicht nur bei Jugendlichen äußerst beliebt, sondern auch bei Erwachsenen. Eine Prepaid Karte für das Handy muss, vor der ersten Benutzung, mit einem Guthaben aufgeladen werden. Das bietet den Vorteil der völligen Kostenkontrolle. Wenn das zuvor aufgeladene Guthaben für SMS, MMS oder das Telefonieren aufgebraucht wurde, muss die Karte erst wieder aufgeladen werden, bevor sie wieder funktioniert. Ein weiterer Vorteil der Prepaid Karten ist, das es keine Vertragslaufzeit gibt.
Der Besitzer einer Prepaid Karte kann sich somit auch für einen anderen Prepaid Anbieter entscheiden, ohne vorher kündigen zu müssen. Bei einem Laufzeitvertrag wäre das nicht ohne Weiteres möglich. Um die Prepaid Karte wieder aufzuladen gibt es unterschiedliche Optionen. Tankstellen und Supermärkte bieten häufig eine Guthabenkarte zum Kauf an. Auf der Karte befindet sich ein Feld, dass erst frei gerubbelt werden muss. Darunter ist ein Code vorzufinden. Teilweise steht dieser Code auch auf dem Kassenbon, den der Kunde beim Erwerb des Guthabens bekommt.
Per SMS oder kostenlosem Telefonanruf kann das Guthaben wieder aufgeladen werden, indem der Code über die Handytastatur eingegeben wird. Sollte einmal kein Geschäft geöffnet haben, um eine Guthabenkarte zu kaufen, bieten viele Banken auch den Service an, die Prepaid Karte über das Onlinebanking aufzuladen. In vielen Städten gibt es außerdem Automaten, an denen eine Guthabenkarte gekauft werden kann.
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