Prepaid Kunden sollten auf Mindestaufladebeträge achten
Trotz der angeblich unbegrenzten Möglichkeiten, die den Verbrauchern von allen Seiten vorgegaukelt werden, sind diese auch im Prepaid Bereich einigermaßen begrenzt. Jeder Prepaid Kunde hat die garantierte Freiheit sich für das „kleinste Übel“ zu entscheiden. Das setzt in jedem Fall eine Menge Wissen um alle Bedingungen voraus. Dass auch Prepaid-Karten Besitzer durchaus gewisse Vertragsprodukte optional buchen können, wie beispielsweise eine Prepaid Flatrate oder die immer beliebter werdenden Datendienste für mobiles Surfen im Internet, ist hinlänglich bekannt. Weniger bewusst ist sich der normale Prepaid Kunde, wenn er sich aufgrund massiver Werbung für eine SIM-Karte entscheidet, dass es unterschiedliche Mindestaufladebeträge gibt. Denn Guthabenaufladungen auf die SIM-Karte in 15-30-50-Euro Schritten bei maXXim oder zehn Euro bei blau.de sind nicht unbedingt die Regel. Bei der O2 Marke LOOP ist es derzeit recht verworren, denn es gibt sogar unterschiedliche Angaben zu Mindestaufladebeträgen. Jeder Prepaid Kunde ist gut beraten, sich beispielsweise im Internet genau zu informieren.
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